Beim Batiken haben die Kinder Spaß. Sie wollten bunte Taschen und T-Shirts machen. Das hat sich verwirklicht. Sie müssen die Stoffe am Rand zusammenbinden.
Dann können sie die Tasche in die Farbe tunken. Sie haben die Auswahl zwischen gelb, grün, orange, blau, lila und rot. Heraus kommen verschiedene Muster.
Die Kinder brauchen viel Geduld, denn der Stoff trocknet 2,5 Stunden. Da die Kinder alleine arbeiten machen sie sehr viel.
Masken
Geleitet wird die Gruppe von Herrn Brinkmeier und Frau Gleitsmann. Die Kinder aus der Maskengruppe haben viel Spaß. Sie müssen aus einem ca. 80 cm langem und 30 cm breitem Eichenrindenstück eine Maske machen. Es werden Deutschlandfanmasken, Gesichtermasken, Käfermasken und andere hergestellt. Dann können sie sie mit beliebigen Farben anmalen. Je nach Rinde können die Kinder das Gesicht (Augen, Nase und Mund) ausstechen. Wenn die Rinde etwas morscher ist, müssen die Kinder das Gesicht malen. Als letztes werden die Namensschilder für die Masken angehängt. Die Namen haben sich die Kinder selbst ausgedacht.
Frau Winkler leitet die Gruppe „Falten“ und macht mit den Kindern schöne Faltbilder. Jedes Kind macht seine eigene Faltwelt. In dieser Welt kann man seine eigenen Tiere entwerfen. Sie falten Tiger, Elefanten, Vögel und Frösche. Den Kindern macht es Spaß. Man denkt, es ist einfach, aber so einfach ist es nicht. Sie basteln den Hintergrund aus Pappe und Schnur. Dabei sind sie sehr konzentriert. Die Kinder dürfen sich aussuchen, ob sie einen See oder einen Himmel basteln. Es sieht sehr schön aus.
Holzstelen
Im Werkraum findet das Projekt „Holzstelen“ statt. Die Gruppe wird von Frau Wolf sowie drei anderen Erwachsenen geleitet. Die Materialien bestehen aus Schleifpapier, Säge, Schraube, Pinsel (Farbe) und vielen anderen Sachen. Auch Isabell erfreut sich an dem Thema. Sie möchte ihrer Phantasie freien Lauf lassen und hat deswegen das Projekt gewählt. Mimoza bastelt einen Löwen mit Schnurrbart und hat dabei sehr viel Spaß.
Speckstein
Frau Schild und Frau Jamann leiten das Projekt „Speckstein“ bei dem viele Kinder mitarbeiten. Es findet draußen auf dem Schulhof statt. Tische sind aufgestellt, Materialen bereit gestellt. Jetzt kann die Arbeit losgehen. Die Kinder schnappen sich einen Speckstein und fangen an, mit verschiedenen Werkzeugen Formen zu bearbeiten. Sie fühlen sich fettiger und vor allem weicher als die normalen Steine an. Erik schliff an einem „Speckigel“ der eine sehr schöne Idee darstellte. Wiebke meißelte an einem weißen und sehr speckigen Stein herum. Viele kreative Ideen wurden in die Tat umgesetzt.
Afrikanische Kinderspiele
Die Kinder spielten supertolle Spiele. Eines der Spiele hieß "Ende".Zeitungsbälle wie in Afrika bastelten sie. Unter der Leitung von Frau Landrock- Assender lernten sie auch afrikanisch zu zählen. Florian malte eine Tasse, Pascal ein Flugzeug, Ben eine Hand und Anna-Lea einen riesengroßen Hund. Außerdem spielten sie "Kalaha". Es geht nur mit Steinen und einem Brett mit insgesamt 14 Kuhlen.
Schmuck
Frau Kilanowski und Herr Strauß leiteten die Schmuckgruppe. Mazlum, Elvira, Alissa, Kevin und Jan haben Armbänder aus Perlen hergestellt. Dagegen hat Jeldrik ein Amulett und einen Schlüsselanhänger gemacht. Ferdinand wollte erst ein Amulett mit einem M herstellen, doch dann hat er sich anders entschieden und stellte ein Amulett mit einem Herz her. Marko machte ein Armband aus Perlen und Fimo. Martin, Till und Timothy machten eine Perlenkette.
Affenherz
Frau Emrich hat mit den Erstklässlern das Theaterstück „Affenherz“ geprobt. Die Hauptrollen spielten ein Affe und das Krokodil. Die Schauspieler sagten, dass das Stück lustig endet und der Affe das Krokodil reinlegt. Das Krokodil will nämlich das Affenherz klauen. Der Affe erzählt aber, er habe sein Herz zu Hause am Mangobaum vergessen. Und so behält der Affe sein Herz.
So leben Kinder in Afrika
Die Swahili-Kinder bastelten unter der Leitung von Herr Henkel und Frau Velteafrikanische Fußbälle. Sie haben Zeitungs-Papier in Stoff rein getan. War die Zeitung im Stoff, musste man die Zeitung knüllen bis der Stoff wie eine runde Kugel aussah. Dann haben die Kinder sie mit Kordel fest gebunden. So fest bis er nicht mehr auseinander ging. Alle hatten verschiedenen Stoffe. Das sah sehr schön aus. Herr Henkel hatte auch einen Ball mitgebracht, der aus einer Tüte gemacht wurde. Die Gruppe hat natürlich auch mit den Bällen gespielt. Dieses Spiel heißt auf afrikanisch „mcheso mpira“. In der Mitte des Stuhlkreises waren Trommeln, mit denen die Kinder getrommelt haben. Die Gruppe hat sich auch einen Film über afrikanische Kinder angesehen.
So klingt Afrika
In diesem Projekt – geleitet von Frau Freiburg – werden afrikanische Trommeln hergestellt. Dazu braucht man einen Tontopf, einige Servietten und Kleister.
Jetzt geht’s los:
Man nimmt den Tontopf und die Servietten. Die Servietten legt man über den Tontopf. Dann streicht man den Kleister über die Servietten. Nach dem Trocknen ist die Trommel fertig.
Afrikanisches Essen
Beim Kochen sind viele Kinder, die exotische Zutaten verwenden. Mit Frau Hartmann und afrikanischen Erwachsenen kochen sie ein Gericht, das sie "Batate" nennen. Sie haben Süßkartoffeln klein geschnitten und auf ein Tablett gelegt. Dann wurden sie mit Öl bestrichen und mit Pfeffer gewürzt. Außerdem haben sie Maisbrei gemacht, den sie "Ugali" nennen. Fladenbrot nennen sie auf afrikanisch "Chapati". Bohnengemüse und Kohl haben sie am Mittwoch gekocht. Das können wir nicht auf afrikanisch übersetzen.
Für den Obstsalat zerschneiden die Kinder Mango und füllen sie in eine Schüssel. In dieser sind auch Bananenstückchen und andere Zutaten, die sie für den Obstsalat brauchen. Für den Hirsebrei brauchen sie nur Hirsekörner klein zu stampfen. Das nächste Gericht besteht auch überwiegend aus Hirse, obwohl noch Erdnusssoße drüber gegossen wird.
Töpfern
Frau Möller und Frau Rempel haben das Projekt „Töpfern“ mit vielen Kindern gemacht. Sie haben dafür Zahnstocher, Töpfe und Ton benutzt.
Sie haben Folie in einen Topf gelegt und dann Tonwürste reingelegt, so dass eine Schale entsteht. Dann haben sie die Folie mit dem Ton herausgenommen und Muster rein geritzt und gestempelt. Man hat gesehen, dass es den Kindern Spaß gemacht hat. Man braucht 7-10 Tage bis der Ton endgültig fertig ist.
Die Reportergruppe
Die Reportergruppe besteht aus 16 Kindern der zweiten, dritten und der vierten Klassen. Eine Kleingruppe besteht aus vier Reportern. Wir wareninsgesamt vier Gruppen. Die Reportergruppe wurde von Frau Unger, Frau Abeling und Herrn Abramczyk geleitet. Jede Gruppe hat ein paar Projekteinterviewt, fotografiert und darüber geschrieben. Die Namen der Reportersind Maurice, Celine, Simon, Rene, Noah, Dominik, Jonatan und Jonas (vierte Klasse ). Die Namen der dritten Klasse sind Sebastian, Rebecca, Shannan, Zilan und die Kinder der zweiten Klassen sind Phil, Jule, Hanna und Laura.
Regenmacher
Diese Gruppe wurde von Frau Garofano geleitet.
So macht man Regenrohre:
Man nimmt Krepppapierrollen und hämmert etwa 20 Nägel rein. Dann kleistert man das Rohr von oben bis unten ein. Auf den Kleister klebt man Zeitungspapier.
Als nächstes schüttet man Erbsen in das Rohr. Als letztes malt man sie an. Allen Kindern macht’s Spaß.
Tiere aus Afrika
Die Gruppe wird von Frau Saghir geleitet. Die Kinder formen Tiere aus Ton. Die Schüler haben eine geschickte Hand für diese Sache.
Viele Modelle werden erarbeitet. Die Kinder verwandeln sich in die Rolle kleiner Künstler. Sie lernen viele Tiere Afrikas kennen, indem sie Filme gucken und Arbeitsblätter bearbeiten. Sie arbeiten sehr konzentriert.